Textetage

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Aktuelles » Archiv

Erica Fischer im rbb-Kulturradio

Friederike Sittler vom rbb spricht mit der Autorin von "Himmelstraße" über Familie, über Sprachlosigkeit und Verbitterung, über Religion, Feminismus, Lebenslust und die Sehnsucht nach einer erfüllten Liebe im Alter.

rbb-Kulturradio, 19. Januar 2008, 14-15 Uhr.

Außerdem gibt es eine weitere Lesung aus dem Buch:
Freitag, 25. Januar 2008, 19.00 Uhr im Museum Neukölln (Ganghoferstr. 3-5)

Ausstellung über Mildred Harnack in der Gedenkstätte deutscher Widerstand

Vom 19. Juli 2007 bis zum 10. Januar 2008 in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstr. 13-14, 1. Stock. Mo – Mi, Fr 9 – 18 Uhr, Do 9 – 20 Uhr, Sa, So und Feiertags 10 – 18 Uhr.

Mildred Harnack-Fish war amerikanische Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin. Die Frau Arvid Harnacks, des führenden Kopfes der Widerstandsgruppe Rote Kapelle in Berlin, wurde am 16. Februar 1943 in Berlin-Plötzensee enthauptet, als einzige US-Bürgerin, für die Hitler persönlich die Todesstrafe verlangt hat.
Begleitend zur Ausstellung bietet eine umfangreiche biographische Dokumentation über Mildred Harnack mit zahlreichen, zum größten Teil erstmals veröffentlichten Fotos und persönlichen Dokumenten vertiefende Informationen in deutscher und englischer Sprache über das Wirken und das Schicksal der bislang wenig bekannten Widerstandskämpferin.

Übersetzt von: Allison Brown, Karen Margolis, Andres Simonoviescz, Katy Derbyshire, Sylvie Malich

Aufarbeitung von Systemunrecht. Vortrag und Buchvorstellung

Seit 1996 haben Klaus Marxen und Gerhard Werle, Strafrechtshistoriker an der Humboldt-Universität zu Berlin, und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die deutsche Strafjustiz in ihrem Umgang mit DDR-Unrecht begleitet. Das von der VolkswagenStiftung unterstützte umfangreiche Forschungsprojekt "Strafjustiz und DDR-Vergangenheit" hat sämtliche Verfahren, in denen es zu einer Anklage gekommen ist, erfasst und ausgewertet. Die Projektleiter haben 1999 eine erste Bilanz gezogen (Marxen/Werle, Die strafrechtliche Aufarbeitung von DDR-Unrecht). Nunmehr legen sie gemeinsam mit Petra Schäfter eine abschließende empirische Auswertung vor, die von der Stiftung Aufarbeitung gefördert wurde.

In dem Projekt entsteht eine einzigartige Dokumentation der einschlägigen  Verfahren. Seit dem Jahr 2000 sind Bände zu den folgenden Deliktsgruppen erschienen: Wahlfälschung, Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze,  Amtsmissbrauch und Korruption, Spionage sowie MfS-Straftaten. Die Reihe wird jetzt mit einem Doppelband zu den Verfahren wegen Rechtsbeugung fortgesetzt. Die Dokumentation wird vom Bundesministerium der Justiz und der Stiftung Aufarbeitung unterstützt.

Buchvorstellung und Vortrag am 29. November 2007 um 17 Uhr im Senatssaal an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Begrüßung: Prof. Dr. Gerhard Werle.
Buchvorstellung: Prof. Dr. Klaus Marxen
Vortrag: Dr. h. c. Joachim Gauck: Zwischen Verweigerung und Aneignung – Aufarbeitungsprozesse in Transformationsgesellschaften
Veranstalter: Lehrstühle Prof. Dr. Klaus Marxen und Prof. Dr. Gerhard Werle in Verbindung mit der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Eintritt frei; Anmeldung nicht erforderlich

Interview mit Christina Bylow

Interview mit Christina Bylow über ihr Buch "Generation Großmutter" in  der Sendung "Lesezeichen" im Bayerischen Fernsehen.

Sendetermin: BR 3, Sonntag, 11. November um 09:45 Uhr.
Wiederholungen auf BR-alpha: 15. November um 22:15 Uhr und 17. November um 22:00 Uhr.

Australian Architecture: Living the modern

In Australien hat sich seit den 1950er-Jahren eine eigenständige Form der Architektur der Moderne weiterentwickelt, eine facettenreiche Tradition und Transformation einer "fortschreitenden Moderne". Der Katalog präsentiert diese kulturelle, orts- und klimaspezifische Architektur anhand ihrer Wohnbauten. 240 Seiten.

Hrsg. von Claudia Perren und Kristien Ring.
Lektorat/Korrekturlesen: Ginger A. Diekmann. Erschienen September 2007, Englisch.

Ausstellung: Deutsches Architektur Zentrum, Berlin 12.9.–11.11.2007

Survival of the Idea – Failure of the Object. Sketches and Projects 1991–2007

Der Bildhauer Damián Ortega hat für diese Publikation eine Auswahl von Zeichnungen zusammengestellt, mit denen er Skulpturen und deren räumliche Installationen konzipiert hat. Er fasst diese Zeichnungen und Entwürfe unter den Titel Supervivencia de la Idea, also das Überleben der Idee, zusammen. Damit wird deutlich, dass Damián Ortega dem Medium Zeichnung, hier im Besonderen den Entwürfen für monumentale Inszenierungen, eine große, wenn nicht gar größere Bedeutung zuspricht als den ausgeführten Werken.

Von Damián Ortega.
Lektorat und Korrekturlesen: Ginger A. Diekmann. Erschienen September 2007, Englisch/Spanisch.

Ausstellung: Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst, Hamburger Bahnhof und daadgalerie, Berlin 14.9.–4.11.2007

Unvorstellbar, Gefühle zu zeigen

Die Schriftstellerin Erica Fischer ("Himmelstraße") ist die Tochter von Holocaust-Überlebenden. Ein Gespräch über ihre zerrüttete Familie, die Angst vorm Scheitern und die Unfähigkeit zu lieben. Interview: Christina Bylow

Unvorstellbar, Gefühle zu zeigen: Berliner Zeitung, 13. Oktober 2007.

Schmutz. Eine Bestandsaufnahme

Schmutz ist überall: in der Luft, in der Erde, im Wasser, auf der Straße, in der Wohnung und in uns. Wir hegen starke Gefühle gegen ihn, tun alles, um ihn zu beseitigen - keimfrei, lupenrein, porentief. Und doch kommt er immer wieder, nicht zuletzt durch uns selbst. Schmutz ist Dreck, Abfall, Ausscheidung. Schmutz stinkt, klebt, fault. Und gleichzeitig sind wir insgeheim fasziniert von ihm. Schmutz ist das Gegenteil von Sauberkeit. Er stört unsere Ordnung, steht für Chaos, Krankheit und Verfall. Ist Schmutz eine Kehrseite der Zivilisation? Je sauberer desto zivilisierter?

Das Radio-Feature von Uta Rüenauver ist dem Schmutz auf der Spur - und seinen Liebhabern und Gegnern: Deutschlandfunk, 30. September 2007, 20:05 Uhr (Wiederholung von 2004).

Moomlatz oder Wie ich versuchte in Asien meine Unschuld zu verlieren

Frisch aus der israelischen Armee entlassen, beschließt Iris Bahr, nicht mehr Offizieren, sondern allein ihrer Libido zu gehorchen. Denn eines ist klar: Sie hat Nachholbedarf. Fern der Heimat, in Asien, will sie ihre Unschuld verlieren, und was bietet sich da besser an als die Leichtigkeit des 'Lonely-Planet'-Universums? Iris packt ihren Rucksack und wirft sich ins Getümmel - der Beginn eines turbulenten Unternehmens, an dessen Ende sie erkennt, dass es um weit mehr geht als ihre Entjungferung.

Von Iris Bahr. Lektorat & Redaktion: Ulf Geyersbach, Frederking & Thaler, September 2007

Lesetour im Oktober mit Iris Bahr und Nora Tschirner
(u.a. 9. Oktober 2007 in Berlin, Bar jeder Vernunft, 20 Uhr)

Prada, Pumps und Babypuder

Rebecca Bloomwood, verheiratete Brandon, ist selig. Sie und ihr Mann Luke erwarten ihr erstes Kind, und natürlich soll für den Nachwuchs alles perfekt vorbereitet sein. Strampelanzüge, Kinderwagen, Spielzeug - Rebecca ist im Kaufrausch. Doch ihr Glück wird getrübt, als sie erfährt, dass ihre höchst attraktive Geburtshelferin Venetia eine Exfreundin von Luke ist. Und die scheint wild entschlossen, ihr den Mann auszuspannen. Als Rebecca dann auch noch herausfindet, dass Luke Geheimnisse vor ihr hat, ist sie überzeugt: Er und Venetia haben eine Affäre.

Von Sophie Kinsella. Übersetzt von Isabel Bogdan und Monika Scheele Knight, Goldmann, September 2007

Spiegel Bestsellerliste Taschenbuch, 1. Oktober 2007: Platz 5

Freie Forscher statt Low-Budget-Academics

Im Jahr der Geisteswissenschaften hat das Bundesministerium für Forschung und Bildung einen Expertisenwettbewerb zum Thema Geisteswissenschafter/innen im Beruf ausgeschrieben. Als eine von 14 Studien hat die Jury die Expertise von Gabriele Gramelsberger und Kristina Vaillant ausgewählt. Gemeinsam untersuchen sie, ob sich das Modell der etablierten freien Berufe wie z. B. Journalist, Autor oder Künstler auch auf den Bereich der „Freien Forscher“ übertragen lässt. Mit ihrer Expertise „Freie ForscherInnen statt Low-Budget-Academics. Entwicklung eines (Berufs-)bildes ‚Freie ForscherIn’ an der Schnittstelle zwischen Universität und Gestaltungsöffentlichkeit“ wollen sie die Möglichkeiten und Bedingungen einer Infrastruktur und eines Marktes für freischaffende Forscher ausloten.

Projekt von Kristina Vaillant. Mehr Informationen

Das barrierefreie Museum. Theorie und Praxis einer besseren Zugänglichkeit

Indem sich Museen auf die Bedürfnisse älterer und behinderter Museumsbesucher einstellen, tragen sie in wachsendem Maße ihrem bildungspolitischen und gesellschaftlichen Auftrag Rechnung. Dieses Handbuch stellt die unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen in Museen vor und präsentiert ausgewählte nationale sowie internationale Beispiele, in denen große wie kleine Museen erfolgreich Wege zur Barrierefreiheit beschritten haben.

Text "Museumsprogramme für Autisten" von Monika Scheele Knight, Transcript Verlag, August 2007

Kanada: Am Fluss der blauen Berge

Tosende Wasser und kalbende Gletscher. Tiefe Urwälder vor eisigen Gipfeln. Neugierige Bären - und dann auch noch schlechtes Wetter im August: Ein Bootstrip von Kanada nach Alaska.

Text von Katja Trippel. Geo Saison, Heft 07/ 2007

Naturkundemuseum: Altes in neuem Licht

Mit fast 30 Millionen Objekten besitzt das Museum für Naturkunde in Berlin eine Sammlung von Weltrang - nur dass dies Jahrzehnte lang kaum jemand zur Kenntnis nahm. Nun gehen die Wissenschaftler der Institution in die Offensive: Sie zeigen in erneuerten Ausstellungssälen, welche Kostbarkeiten sie hüten.

Text von Katja Trippel. Geo Magazin, Heft 07/ 2007

Heinz Halm

Welchen Fisch darf man noch essen?

In einer aufwändig recherchierten PDF-Tabelle empfiehlt GEO Fischarten für den ökologisch korrekten Einkauf. Und in einer Hintergrundreportage beleuchten Reporter die finstere Praxis des industriellen Fischfangs.

Text von Lars Abromeit, Torsten Hampel und Katja Trippel. Geo Magazin, Heft 06/ 2007

Englisch kochen

Von Fish’n’Chips, Roast Beef und Chicken Tikka Masala. Gerichte und ihre Geschichte.

Lisa Shoemaker geht der Frage nach, wie die englische Küche zu ihrem schlechten Ruf kam, und inspiriert zum kulinarischen Selbstversuch. Dabei stehen bekannte traditionelle Gerichte neben weniger bekannten: Roast Beef mit Yorkshire Pudding neben Lancashire Hotpot mit eingelegtem Rotkohl, Fish’n’Chips neben der Makrele mit Stachelbeersauce oder Aal in Apfelsaft. Und natürlich findet sich hier das Full English Cooked Breakfast, alles, was zum High Tea gehört, diverse Pies und Pickles sowie Weihnachtliches. Zur englischen gehört auch die fast vergessene walisische Küche, die mit Schweinefleisch an Bärlauch lockt, sowie die allgegenwärtige indische à la Chicken Tikka Masala.

Der Einschätzung des englischen Schriftstellers Somerset Maugham: »The only way to eat well in England is to have breakfast three times a day«, setzt dieses Buch über 100 köstliche Gerichte entgegen.

Von Lisa Shoemaker, Verlag "Die Werkstatt", Juni 2007

Pankaj Mishra: Der neue Orientalismus

"[...] Der angebliche Aufstieg Indiens in einer globalisierten Welt ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Mythologie des Neuen Orientalismus. Die Modernisierung Indiens ist für große Teile der westlichen Medien und Intellektuellen zu einer Quelle nicht nur der Unternehmensprofite, sondern auch der existenziellen und ideologischen Selbstbestätigung geworden. Indien dient als Vorzeigebeispiel, wie man das westliche Freiheits- und Demokratieverständnis in einem armen Land der Dritten Welt etablieren kann. Diese Sichtweise missachtet nicht nur Indiens eigene demokratische Traditionen, sondern auch die qualvollen und oft tragischen Folgen der modernen Entwicklung für Indien. Die ethnische Gewalt in Kaschmir hat in den letzten anderthalb Jahrzehnten mehr als 80.000 Leben gekostet. Die weniger offensichtliche, aber ebenso vorhandene Gewalt in den nordöstlichen Bundesstaaten, die Selbstmorde tausender Bauern in den letzten fünf Jahren, die Umsiedelung von Millionen Menschen zum Bau großer Staudämme: all diese Katastrophen und Probleme können ebenso logisch erklärt werden, wie es in der europäischen Geschichte getan wurde. [...] Wir müssen Indien nicht nur mit neuen Augen ansehen, sondern auch lernen, unsere intellektuellen Reflexe und Annahmen zu hinterfragen, die sich aus zweihundert Jahren westlicher Dominanz der Welt herleiten. Im Zeitalter der Globalisierung gibt es tatsächlich keine dringendere und lohnenswertere Aufgabe als die Provinzialisierung des Westens."

Eröffnungsrede der Bonner Biennale 2006 (PDF)
Übersetzt aus dem Englischen von Monika Scheele Knight, Theater Heute, Juli 2006

Fußballdeutsch

All das ist Fußballdeutsch: Defensiv-Allrounder. Paarungsglück. Schußzonenoptimiert - doch was meinen die Wortblüten? Vergurgte Metaphern und haarige Neuschöpfungen, peinliche Eindeutschungen - neben Kommentatoren, Trainern, Reportern, Experten, Sportausrüstern ("fußgeniale Dämpfungssubstanz" von Nike) dankt die Welt die schillerndsten Stilblüten des Fussballdeutsch den Spielheroen höchstselbst.... freilich, es mußte nur gesammelt werden: Ulf Geyersbach hat's geschrieben, Allison Brown hat hinterletzte Details der Wortbrocken 'Task Force' und 'Matchworn' gewälzt, Till Hein hat unermüdlich als Probeleser gewerkelt - und keine eine Seite wäre entstanden ohne die größte ballhistorische Bibliothek nördlich von Gijon, deren Benutzung Manfred Kriener ermöglichte bei Tag und Nacht.

Von Ulf Geyersbach, Ullstein, März 2006

... Fußballdeutsch auf der Bühne und im Vortrag:
- 22. April, 21 Uhr, Oranienstraße, SO 36, gemeinsam mit O-Ton DJ Kurzpaß (Eintritt frei);
- 5. Mai, 20 Uhr, Brotfabrik Pankow-Weißensee (Eintritt 5 Euro).

... Fußballdeutsch im Vorabdruck: 'Dummy' (Fußball), und ein Seitenableger erscheint in '11 Freunde': 'WM 1942. Die vergessene Weltmeisterschaft' (demnächst an ihrem Kiosk)...

... Fußballdeutsch im Netz: ab dem 15. April 2006 unter www.fussball-deutsch.de (nebst Vorwort, Leseprobe, bedrohten Fußballwörtern) - woselbst ab Mai 2006 entsteht das erste vollklimatisierte, allseits begehbare WM-Wörterbuch 2006.

Let's Cook!

Kinderkochbücher gibt es zuhauf. Als ich aber vor ein paar Jahren eines für meine damals 12jährige Tochter Judith suchte, das über Pfannkuchen backen, Früchte-Spießchen und lustige Gemüsegesichter auf Stullen hinausging, stieß ich nur auf „Jugend kocht vollwertig“. Das war gut gemeint, doch voll daneben. Als das bei ebay ersteigerte Päckchen eintraf, mit leckeren Rezepten zu Steckrübenrohkost und Wirsingauflauf, erntete ich nur hochgezogene Augenbrauen. Ein Kommentar war unter Mademoiselles Würde.

Also mussten „coole“ Rezepte her, für Wraps, Pizza, Pasta, Chili, Burger, Salat & Gemüse (aber garantiert steckrübenfrei), mit Tipps und Erklärungen so abgefasst, dass meine Tochter sie ihren Freunden zeigen konnte, ohne sich vor Peinlichkeit zu winden. Ich habe mir Mühe gegeben.

Kalorien werden nicht gezählt (welche Tüte Chips wird nicht gegessen, weil die Kalorienzahl darauf steht?), auch sonst keine gesundheitsdienlichen Hinweise, dafür wird dezent immer mal wieder auf Tierhaltung und Bio-Anbau verwiesen (irgendwo muss sich meine missionarische Natur Luft verschaffen).

Ausprobiert worden sind alle Rezepte, mit Judiths Freunden, mit den jugendlichen Teilnehmern meiner Kochkurse, an den Mitgliedern der Textetage. Und im Großen und Ganzen gut angekommen, auch wenn ein hartgesottener journalistischer Kollege zum Gemüseauflauf meinte: „Das ist jetzt aber ein Mädchenrezept!“

Von Lisa Shoemaker, Gerstenberg, Februar 2006