Manfred Kriener
Beruf: Freier Journalist und Autor
Maße: 68 Kilo, 176 Zentimeter, 50 Jahre, gebürtiger Schwarzwälder (leider), seit März 1980 Berliner
Leidenschaften: Schreibt gerne über Plutonium, Dioxin, Acrylamid, über Waldtsterben, Bevölkerungsexplosionen und andere multiple Nekrosen. Schreibt noch lieber Glossen und Kommentare.
Posten: Kann sehr gut Papst, Ministerpräsident und Drei-Sterne-Koch, war aber 10 Jahre und 9 Monate lang taz-Redakteur für Ökologie.
Seit November 1990 frei.
Seit August 2001 Chefredakteur der Zeitschrift "Slow Food".
Größte Erfolge: Tischtennis-Bezirksmeister Einzel-Herren im Bezirk Schwarzwald-Baar- Heuberg (Schwarzwälder Bote: "Wo nimmt der 19-Jährige diese Kaltschnäuzigkeit her?"), Zweiter Platz bei der Flipper-Weltmeisterschaft im Journalistenbüro Contrapunkt.
Avancen: Zwecklos, verheiratet seit 21.12.2001
Honorare: Viel hilft viel.
Lieblinge: SC Freiburg, Rudolf Bahro, Jan Garbarek, Leonard Cohen, Karl Jaspers, Wolf Haas, Hühnersuppe mit Fadennudeln, gereifte Rieslinge von Anthony.
Flops: 1984, "Der deutsche Abschied vom Wald" (Kultbuch, gemeinsam mit Bartholomäus Grill): 1.700 verkaufte Exemplare, 1.900 DM Honorar. 1993, "Die neue Offensive der Atomwirtschaft" (Oberkultbuch, gemeinsam mit Irene Meichsner und Gerd Rosenkranz), 6.300 verkaufte Exemplare, 3.500 DM Honorar.
Schönste Überschriften: "Verdiente Schläge für Walter Wallmann", "Aufschwung Most", "Gemein: Latten-Gustl darf hängenbleiben" (29 Abo-Kündigungen der taz!)
Journalistenpreise: Drei.
Liegestütze: 20, täglich gegen 8.30 Uhr.
Kontakt: manfredkri@aol.com

