Christina Bylow

Autorin und Journalistin
textetage
Marianenstraße 9-10 , 6. OG
10999 Berlin
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Christina Bylow.  Autorin, Redakteurin, Journalistin.

schreibt über Themen aus Gesellschaft und Kultur, über Menschen und Orte.

Bücher, Essays, Vorträge, Reportagen, Kritiken, Porträts, Interviews.

 

Buchkritik

"Er war Freud verfallen, auf religiöse Weise"

Hermann Brochs Psychische Selbstbiographie, DER STANDARD, 01.05.1999. Von Christina Bylow.

"Die Millionen der Eltern" Julia Friedrichs warnt in ihrem Buch "Wir Erben" vor der erstarrten Erbengesellschaft. In: DER TAGESSPIEGEL, Kultur, 27. Mai 2015

über das Buch "Die Kunst, stilvoll älter zu werden" von Susanne Mayer. In: DER TAGESSPIEGEL, 16.05.2016

Bücher

Die verratene Generation



Christina Bylow und Kristina Vaillant
"Die verratene Generation. Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten"
ca.256 Seiten, Klappenbroschur HC € 16,99 (D)

Das Buch ist am 3. März 2014 im Pattloch Verlag in der Verlagsgruppe Droemer- Knaur erschienen.

Aus der Medienresonanz:

WDR 3 Resonanzen  vom 27.März 2014: Interview mit Christina Bylow

Christina Bylow zu Gast bei Maybrit Illner ZDF, Sendung vom 15. Mai 2014

Titelthema "Brigitte woman" Heft 04/2014 "Das reicht nicht!" von Christina Bylow

ORF Radiosendung "Im Gespräch", Redaktion Renata Schmidtkunz. Gespräch mit Christina Bylow, 58 Minuten. Erstsendung am Donnerstag, 12. März 2015, 21 Uhr auf ö1, Wiederholung Freitag 13. März, 2015

Christina Bylow im Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Thema Altersarmut, Ausgabe vom 3. Juni 2015 " Familie ist ideologisch überfrachtet"

 

 

 

Familienstand: Alleinerziehend

aus dem Klappentext:

Christina Bylow geht es in ihrem Buch um die Anerkennung einer Lebensform, die in den letzten 10 Jahren explosiv zugenommen hat. Ehe und Familie stehen unter besonderem Schutz des Staates – Alleinerziehende dagegen nicht. Die Autorin beleuchtet alle Facetten dieser Lebensform, die weder wirklich wahrgenommen noch als gleichwertig anerkannt wird. Sie »unternimmt eine Reise in ein Land, das viele verurteilen, ohne es je betreten zu haben«.


Aus den Presse-Reaktionen:

FAZ-Redakteurin Melanie Mühl empfahl das Buch in einem kritischen Porträt über die frühere Familienministerin Kristina Schröder in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

 

Veranstaltungen:

Am 25. Juni 2015 moderierte Christina Bylow ein Gespräch zwischen Familienministerin Manuela Schwesig und Dr. Martin Bujard im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln . Titel der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung NRW: "Wie leben Familien in Deutschland. (Moderne) Familienpolitik und ihre Wirkung"


 

Christina Bylow
Familienstand: Alleinerziehend
Plädoyer für eine starke Lebensform
176 Seiten
Paperback, Klappenbroschur
Format: 13,5 cm x 21,5 cm
ISBN: 978-3-579-06751-3
Vorauss. Erscheinungstermin: 25.04.2011

Frauen schön und stark

Christina Bylow hat für diesen Band ein Gemälde der Malerin Angelica Kauffmann besprochen.

Frauen, schön und stark
Herausgegeben von Petra Müller und Rainer Wieland
Gebunden, 128 Seiten
Mit 60 farbigen Abbildungen

Knesebeck Verlag

Preis € 19,95
ISBN 978-3-86873-031-9

Kunstwerkstatt Birgit Brenner

Brigit Brenner erzählt Lebens-Geschichten, schildert Gedanken und Emotionen ihrer Protagonisten. Ihre Arbeiten berichten von der Verletzlichkeit des Menschen, von Angst und Enttäuschung, aber auch vom Glück des Augenblicks und der ewigen Suche nach Liebe. Zu diesem Zweck setzt sie ganz unterschiedliche künstlerische Mittel ein: Das Wort, Zeichnung, zeichenhafte Malerei, Fotografie und diverse Materialien. Man könnte ihre großen Installationen auch als visualisierte Erzählungen oder Romane verstehen.

Von Marion Taube und Christina Bylow, Prestel Verlag, Juni 2008

Erinnerung an das Sehen. Ein Gespräch mit Peter Krauskopf

"Erinnerung an das Sehen. Ein Gespräch mit Peter Krauskopf."
Von Christina Bylow. Deutsch und englisch. Übersetzung: Robin Benson.

In: Peter Krauskopf: Sphäre. Ausstellungskatalog. Forum Kunst Rottweil.
Kunsthalle Lingen. Verlag Walter Storms, München 2008

Generation Grossmutter

aus dem Klappentext:

Die Journalistin Christina Bylow und der Fotograf Enver Hirsch porträtieren 18 ungewöhnliche Frauen, die neben ihrem Engagement innerhalb der Familie ihre eigene Persönlichkeit entfalteten und deren Lebensläufe Zeitgeschichte widerspiegeln: Annelies Štrba, Madeleine Gräfin zu Solms, Hildegard Behrens, Marianne Fritzen, Gertraud Well, Virginia Wangare Greiner, Gunda Dimitri, Eva-Maria Hagen, Gülüzar Demirbüken, Dorothea Gräfin Razumovsky, Sibylle Bergemann, Christine Nöstlinger, Ilse Hofrichter, Anna Roettig-Lirsch, Wibke Bruhns, Mera Rubell, Erika Pluhar und Rosemarie Welter-Enderlin.
Knesebeck Verlag, September 2007

Neo Rauch

In: "German open". Gegenwartskunst in Deutschland; Kunstmuseum Wolfsburg 2000.

Isabelle Eberhardt: "Allein, auf immer allein"

In: "Die Reisen der Frauen". Lebensgeschichten von Frauen aus drei Jahrhunderten. Beltz & Gelberg Verlag, Weinheim, 1994, Seite 181 bis Seite 205.

 

 

Porträt

Porträt

 

 

 

"Juliette Gréco: Warm, wütend, schwer von Trauer". Juliette Gréco im Friedrichsstadtpalast Berlin. In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 18. November 2015

"Wim Wenders: Der ewig Morgige". In: Lamborghini Magazin No 16, 1/2015 deutsch, englisch, italienisch. Seite 38 bis 43

 

"Ein Leben in Momentaufnahmen". Die Fotografen Ute und Werner Mahler. Paarporträt. In: Brigitte woman, Heft 1 (Januar)/2015

 

"Mitgelebt und mitgelitten". Wim Wenders' über den großen Fotografen Sebastiao Salgado. In: Vogue, Heft 11 (November)/ 2014 

 

"Wir sind wie ein Entenpaar". Der Regisseur Edgar Reitz und die Musikerin Salome Kammer. Paarporträt. In: Brigitte woman, Heft 11 (November) /2014

 

"Die besondere Tonart der Liebe" Die Geigerin Lisa Batishvili und der Oboist Francois Leleux. Paarporträt. In: Brigitte woman, Heft 7 (Juli) /2014

 

Die Schauspielerin Gisela Schneeberger:

"Nur Verbitterte messen Erfolg in Euro"

Berliner Zeitung Seite 3, 20.07.2014

 

Ronald Zehrfeld: Mit kalten Abgründen.
Der Schauspieler in dem Film "Phoenix"

Berliner Zeitung, Seite 3, 25.09.2014

Die Einsamkeit schreitet voran

Ulrich Seidl im Portrait

in: Frankfurter Rundschau, Seite 3, 07.02.2013

Fremde Frau
The Artist is Present: Maria Abramovic.
in: Berliner Zeitung, Seite 3, 27.11.2012

"Zwölftausend Kilometer Liebe"
Die Regisseurin Jeanine Meerapfel und der Jazzmusiker Floros Floridis .

in: Brigitte woman 08/(August) /2012 S. 102 -106

Günther Uecker
"Der Feldarbeiter": Wie ein Seismograf reagiert der Bildhauer Günther Uecker auf die Welt und ihre Katastrophen. Ein Besuch. ZEITmagazin, 17.12.2008.

Christine Hill
Atelierbesuch: Archivarin des Alltags. Die amerikanische Künstlerin Christine Hill. ZEITmagazin, 09.Oktober 2008.

Birgit Brenner
Atelierbesuch: Die Installationskünstlerin Birgit Brenner. ZEITmagazin, 28. Februar 2008

Anne Demeulemeester
Ein Porträt der belgischen Modemacherin. FAZ Magazin, 29. September 1995

Reportagen

Reportage

 

 

 

"Is was,  Mutter". Über die neue Wut der Mütter. Eine kritische Betrachtung. In: Magazin der Berliner Zeitung, 9./10. April 2016, Seite 1 und 2

"Klingende Freude". Es ist nicht ihr Beruf. Aber ihre Passion. Menschen, die in Amateurorchestern spielen, wissen, wie glücklich Musik machen kann. In: Magazin der Berliner Zeitung, 7./8. November 2015, Seite 1 und 2. 

 

"Spielstunde der Superhirne". Die Mathematikerin Ekaterina Eremenko und ihr Mathematiker-Film "Colors of Math" . In: Albert. Magazin der Einstein Stiftung Berlin Nr. 1/  Mathematik. 2015  Seite 16-19

"Der gute Tod". Ein Besuch bei den Regisseuren des Films "Am Ende ein Fest" in Tel Aviv. In: Berliner Zeitung, Seite 3, 21. September 2015

eine gekürzte Version erschien am 3./4. Oktober 2015 in der "Wiener Zeitung" unter dem Titel "Suche nach dem fröhlichen Tod"

"Global Players"
Musikerinnen der Berliner Philharmoniker.
In: Business Vogue Oktober 2013

"La Mémoire du XXième Siècle"
in: Geo Voyage. Berlin. Septembre/Octobre 2013 page 80 -91
Reportage über Mahnmale und Erinnerungskultur in Berlin
Der Text von Christina Bylow wurde aus dem Deutschen ins Französische übersetzt

 

Das bleibt in der Familie
Für sein Sittenbild der rumänischen Gesellschaft gewann Calin Peter Netzers Film „Mutter und Sohn“ („Pozitia copilului“) 2013 den Goldenen Bären bei der Berlinale. Doch die Macher fühlen sich missverstanden und zeigen sich eigenartig loyal.
in: Berliner Zeitung, Seite 3, 23.5.2013

Hahn ohne Kopf
Berliner Zeitung Magazin, 08.05.2010. - Christina Bylow musste ihre Schulferien auf dem Land verbringen. Jedes Jahr. Weil ihre Eltern so so gerne auf dem Hof mit anpackten.

Ein Tropfen im Ozean
Berliner Zeitung, 05.03.2010, Seite 3. - „Ajami“ erzählt Geschichten aus dem gleichnamigen Problemviertel in Jaffa.

Eine lange Version des Textes erschien in: Magazin 15 der Kulturstiftung des Bundes (Frühjahr/Sommer 2010).

Rückzug eines Lords
Berliner Zeitung, 05.03.2009, Seite 3. - Der Stararchitekt Norman Foster hat sein Berliner Büro geschlossen. Die Mitarbeiter verloren ihre Jobs - und Illusionen über die Glamour-Branche.

Halleluja
Berliner Zeitung, Magazin am 02./03.05.2009, Seite 1 und 2. - Christoph Schlingensief feiert auf der Bühne seine eigene Totenmesse - und das Leben. Ein Probenbesuch

Kerstin, nicht erziehungsfähig
in: "Brigitte" Heft 9 vom 13.04.2005, Seite 138 bis Seite 144. Das Brigitte-Thema. Kerstin hat fünf Kinder, das Gericht hält sie nicht für erziehungsfähig. Das Gericht will ihr die Kinder wegnehmen. Kerstin will um sie kämpfen - eine Geschichte über Mutterliebe und Überforderung. Von Christina Bylow (Text) und Sybille Bergemann (Fotos). Ausgezeichnet mit dem Medienpreis 2006 der Kindernothilfe-Stiftung

 

 

Interview

Interview

 

" Ich kann richtig gut Schlager singen". Ein Gespräch mit Katja Riemann. In: Berliner Zeitung, Magazin, 7./8. Mai 2016.

Ist Muttersein zu wenig? Streitgespräch zwischen Alina Bronsky und Tanja Dückers. In: NIDO, April 2016.

 "Wer schweigt, hat Macht". Interview mit dem Schauspieler Benno Fürmann, Berliner Zeitung, 11./12. Juli 2015

"Ich führe einen massiven Kampf gegen mich".Ein Gespräch mit Regisseur Oskar Roehler. Frankfurter Rundschau, 24. März 2015

"Es ist wahnsinnig erotisch, Schauspieler zu sein." Ein Gespräch mit Lars Eidinger. Berliner Zeitung, Magazin 12./13. Dezember 2014

  "Wer die dazu gekommene Welt nicht nutzen konnte, hatte zu starke innere Mauern" . Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Ines Geipel, Berliner Zeitung, 8./9. November 2014

"Blödsinn! Ich bin nicht normal". Interview mit Nico von Glasow. Berliner Zeitung. Magazin. 12./13. Oktober 2013

http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/BEZE/20131012/bloedsinn-ich-bin-nicht-normal/MDS-A-1B644028-A378-414C-9BC7-5459085B42B9.html

"Zeichner, Maler, Schriftsteller": Tomi Ungerer, Wiener Zeitung, 16. August 2013

  "Wie spielt man eine Denkerin?"

Barbara Sukowa über ihre Rolle als Hannah Arendt
Das besondere Gespräch
In: Brigitte woman 02/2013

 Der Schriftsteller Daniel Kehlmann und der Regisseur Detlev Buck

Das Vogue-Gespräch. In: Vogue, Oktober 2012

 "Ich wäre lieber ein alter Mann auf Sizilien"

Geraldine Chaplin.
Das besondere Gespräch.
In: Brigitte woman 04/2012 S. 58 -63

Es gibt keine ideale Mutter
Interview mit der französischen Philosophin Elisabeth Badinter. Berliner Zeitung, Magazin, 27.11.2010

Heilandzack!
Interview mit Ulrich Tukur. Berliner Zeitung, Magazin, 2.1.2010

Anna Maria Mühe und Ulrich Matthes
Das Vogue-Gespräch. Vogue, Januar 2009

Stefan Aust
"Ich war das Schwein" Stefan Aust über sein Verhältnis zur RAF, Wurzeln des Terrorismus und die Distanz des Reporters. In: Berliner Zeitung, Magazin, Seite 1 und 2, 20. September 2008

David Servan-Schreiber
"Der Brokkoli-Faktor". Ein Gespräch mit dem französischen Arzt und Psychiater David Servan-Schreiber, in: Berliner Zeitung, Magazin, 21/22. Juni 2008, Seite 4 und 5

Martina Gedeck
"Nehmen, was um die Ecke kommt", in: Berliner Zeitung, Magazin, 10./11. Februar 2007 Seite 4 und 5

Marilyn Manson und Max Raabe
Das Vogue-Gespräch. In: Vogue, Mai 2006.

Filmkritik

Filmkritik

 "Vor der Morgenröte". Ein Film von Maria Schrader. In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 3. Juni 2016

 

 "Iraqi Odyssee". Ein Dokumentarfilm von Samir. In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 14. Januar 2016

"Vom schnellen Niedergang einer langen Ehe". Über den Film "45 Years" von Andrew Haigh. In Berliner Zeitung, 10. September 2015

"Das Meer ist lebendig". Über den Film "Still the Water" von Naomi Kawase. Berliner Zeitung, 30. Juli 2015

http://https//www.google.de/search?q=Heute+bin+ich+Samba+Christina+Bylow+Berliner+Zeitung&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=tYV6VZbWJZDA7Abx34PwCw

 "Une Jeunesse Allemande" - ein französischer Dokumentarfilm über die RAF, Berliner Zeitung, 13.02.2015

"Mommy" - ein Film von Xavier Dolan, Berliner Zeitung,11.11.2014

Panorma: Stolz und Bescheidenheit, Ein Film über Yves Saint Laurent, Berliner Zeitung, 06.02.2014

"Still"; Robust und eigenständig, Berliner Zeitung, Feuilleton, 17.06. 2014

Lolita in der Kinder-Kaserne
Berliner Zeitung, Feuilleton, 16.05.2013. Im letzten Teil von Seidls Paradies-Trilogie erleben übergewichtige Teenager den Sexiness-Terror unserer Zeit. Und wieder geht es um eine hoffnungslose Liebe.

Das Wort Heimat sagt sie nicht
Berliner Zeitung, Feuilleton, 11.05.2013. Im Dokumentarfilm „Das Weiterleben der Ruth Klüger“ erzählt Renata Schmidtkunz vom Sein nach dem Holocaust.

Schreiben, um zu überleben
Berliner Zeitung, Feuilleton, 11.02.2012. Julia Roman Pölsler verfilmte Marlen Haushofers Buch „Die Wand“.

Doppelter Widerstand
Berliner Zeitung, 20.05.2010. In seinem Debüt "Du sollst nicht lieben" erzählt Haim Tabakman von einer schwulen Beziehung in einer ultra-orthodoxen jüdischen Gemeinde, von unerfüllbaren Träumen, von Religion und Familie als Halt und Gefängnis.

Helden des Übergangs

"12 Stühle" und "Südostpassage".
Berliner Zeitung, Feuilleton, 15.01.2005. "Christina Bylow bespricht gleich zwei Filme von Ulrike Ottinger, in denen sie der Kultur Osteuropas begegnet."

Aus dem Untergrund
Die Zeit, Feuilleton, 31.05.2001."Andres Veiels Dokumentarfilm "Black Box BRD" konfrontiert den Banker Alfred Herrhausen und den Terroristen Wolfgang Grams."

Jesus gegen die Belgier
Die Zeit, Feuilleton, 12.07.2001. "Jesus gegen die Belgier". "Raoul Pecks Film über die kurze Karriere des Patrice Lumumba."

Paar hoch zwei
Die Zeit, Feuilleton, Ausgabe 47/2000. "Mit dem Film "Lust auf Anderes" haben Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri ihre Zusammenarbeit auf die Spitze getrieben."

Moderation

Moderation eines öffentlichen Gesprächs mit Familienministerin Manuela Schwesig und Dr. Martin Bujard im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln. Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung NRW: "Wie leben Familien in Deutschland. (Moderne) Familienpolitik und ihre Wirkung". Am  25. Juni 2015 in Köln

 

 

Kunden

Film-Pressehefte für

- NFP marketing & distribution GmbH 

- Senator

 

 

Stipendien und Auszeichnungen

Medienpreis der Kindernothilfe. 2006

für die Reportage "Kerstin, nicht erziehungsfähig". In: "Brigitte" Heft 9 vom 13.04. 2005, S. 138 bis 144.

Das Brigitte-Thema.   siehe Reportagen

Vita

Vita

Christina Bylow

 

 

Christina Bylow, geboren 1962, ist freie Journalistin und Autorin. Nach dem Abschluss des Studiums der Germanistik, Theaterwissenschaft und Zeitungswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit dem Magister Artium (Note: sehr gut) absolvierte sie ein Volontariat im Burda Verlag mit Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule München und arbeitete danach sechs Jahre als Kulturredakteurin bei der Frauenzeitschrift „Elle“. Im Herbst 1995 wechselte sie in die Kulturredaktion der 1997 eingestellten Wochenzeitschrift „Die Wochenpost“ in Berlin.

Ihre Film- und Buchkritiken, Interviews, Porträts und Reportagen erscheinen seit 1997  u.a.  in der „Berliner Zeitung“, „Frankfurter Rundschau“,  „Zeitmagazin“, im „Tagesspiegel“. In „Vogue“, „Brigitte woman“, in „Geo“, im „Magazin der Kulturstiftung des Bundes“, in der „Wiener Zeitung“ und  in „Die Welt“. Im Jahr 2006 erhielt sie für eine Reportage in „Brigitte“ den Medienpreis der Kindernothilfe-Stiftung.

 

Buchveröffentlichungen:

Im März 2014 erschien das Sachbuch „Die verratene Generation. Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten“  (mit Kristina Vaillant) im Pattloch Verlag in München. (Verlagsgruppe Droemer Knaur). Das Buch löste eine große Medienresonanz aus, u.a. war Christina Bylow Gast in der Diskussionsrunde von Maybrit Illner im ZDF am 15. Mai 2014.   Am 22. April  2015 nahm Christina Bylow auf dem Podium an einer Tagung der Friedrich Ebert-Stiftung in Berlin über Altersarmut von Frauen teil.

Im April 2011veröffentlichte Christina Bylow  das sozialpolitische Sachbuch „Familienstand: Alleinerziehend“, im Gütersloher Verlagshaus. Das Buch wurde als Beitrag einer Diskussion zur Lage Alleinerziehender in Deutschland  auch von politisch Verantwortlichen wahrgenommen. Am 25. Juni 2015 führte Christina Bylow mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und dem Demographie-Forscher Dr. Martin Bujard  auf Einladung der Friedrich Ebert -Stiftung ein öffentliches Gespräch zum Thema „ Wie leben Familien in Deutschland“ im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln.

 

Im Herbst 2007 erschien ihr Porträtband „Generation Großmutter. 18 Porträts eigenwilliger Frauen.“, im Knesebeck Verlag, München mit Fotografien von Enver Hirsch.

Weitere  Buchveröffentlichungen:

 „Kunstwerkstatt Birgit Brenner.“,  Prestel Verlag, München 2008.  „Peter Krauskopf. Erinnerung an das Sehen.“ In: Peter Krauskopf. „Sphäre“. Verlag Walter Storms, München 2008.  Angelica Kauffmann.. Bacchantin. In: „Frauen schön und stark. Frauen von heute über die Schönen der Kunst.“ Hg. v. Rainer Wieland und Petra Müller, Knesebeck Verlag, München,  Februar 2009.   „Neo Rauch“. In: German Open. Gegenwartskunst in Deutschland. Kunstmuseum Wolfsburg, Wolfsburg 2000. „Isabelle Eberhardt“: In: Die Reisen der Frauen. Lebensgeschichten von Frauen aus drei Jahrhunderten. Beltz & Gelberg Verlag, Weinheim 1994.  „Hermann Broch und der Verleger Willi Weismann“. In:  „Archiv für Geschichte des Buchwesens. Hg. vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Band 38, Frankfurt/Main 1992.

Christina Bylow lebt mit ihrer Familie in Berlin und spielt leidenschaftlich gern Oboe.

Sprachen

Englisch, Französisch, Spanisch.